Im Sterben nicht allein gelassen

„Wie werden Gemeinden zu Orten, an denen sich sterbende Menschen und ihre Angehörigen zugehörig und getragen fühlen?“ Ein Jahr lang setzten sich vier Gruppen in und um München mit dieser Frage sowie den eigenen Erfahrungen und Ängsten auseinander.

Die Broschüre gibt nicht nur Einblicke in die Erfahrungen und Ergebnisse des Projekts, sie bietet auch Tipps und Hilfestellungen für Interessierte, die sich selbst mit dem Thema beschäftigen möchten.

Für mich war die Begleitung des Projekts wie auch die redaktionelle und grafische Bearbeitung der Broschüre eine sehr bereichernde Erfahrungen.

Ausblick

Das Meer – ein Blick in die Ferne, die Unendlichkeit.

Aus dem Alltag, der Routine heraustreten, sich frischen Wind um die Nase wehen lassen, den Klang der Welt hören, um Abstand, einen anderen Blick für persönliche oder geschäftliche Entwicklungen zu bekommen.

Entspannung, um neue Ideen und Energien für sich und das berufliche Tun zu tanken.

Sowohl im beruflichen wie auch im privaten Bereich erlebe ich diesen Wechsel von Aktivität und Entspannung, engagiertes Tun und Einhalten, um sich kritisch zu Hinterfragen, als wichtig und notwendig, um das Leben gut zu gestalten, Fähigkeiten und Entwicklungspotentiale zu erkennen und zu nutzen.

Möchten Sie den Ausblick wagen?